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Buch-Tipp: Flip-a-rhythm

Flip-A-Rhythm basiert auf einer einfachen aber genialen Idee. Das Buch ist in eine obere und untere Hälfte unterteilt, die sich jeweils getrennt voneinander umblättern lassen. In diesem Buch befinden sich Rhythmen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. So kann man eine Vielzahl von Rhythmuskombinationen für die linke und rechte Hand darstellen und trainiert hiermit die gerade für Pianisten so wichtige Unabhängigkeit beider Hände. Auf der Vorderseite befinden sich die Rhythmen im 4/4-Takt, dreht man das Buch um, hat man die Rhythmen im 3/4-Takt vor sich.

App-Tipp: Tempo

Ein unverzichtbares Werkzeug beim Musikmachen ist das Metronom. Im Gegensatz zu früher ist kein mechanisches Metronom mehr nötig, heute tut es auch eine App auf dem Smartphone. Meine bevorzugte für iPhone/iPad ist Tempo. Die Anwendung ist in der Lite-Version kostenlos und ausreichend für den Klavierunterricht. Man kann alle denkbaren Taktarten einstellen, es gibt eine Tap-Tempo-Funktion und man kann einzelne Schläge im Takt stummschalten.

Buch-Tipp: Das Jazz Piano Buch (Mark Levine)

Heute stelle ich kurz für Jazzinteressierte „Das Jazz Piano Buch“ von Mark Levine vor. Diese Ausgabe ist die deutsche Übersetzung des englischen Originals „The Jazz Piano Book“.
In diesem Buch werden alle notwendigen Grundlagen für den angehenden Jazz-Pianisten vorgestellt. Es geht um die verschiedenen Akkordtypen, ein- und zweihändige Voicings, Skalen, Begleittechniken und natürlich das Improvisieren. Alle vorgestellten Techniken und Inhalte werden anhand bekannter Standards erläutert.

Die Stärke dieses Buchs ist die Beschränkung auf Grundlagen, ohne dass es sich zu sehr in fortgeschrittenen Details verlieren würde. Wer in die Tiefen der Sologestaltung eintauchen möchte, muss sich anderswo umschauen.

Auch ambitionierte Pop-Musiker können von den Inhalten profitieren. Aber nicht nur Pianisten sollten die im Buch vorgestellten Techniken beherrschen, auch andere Instrumentalisten und Sänger sollten sich mit den Grundlagen des Klavierspiels auseinandersetzen. Hierfür ist dieses Unterrichtswerk bestens geeignet.

Buch-Tipp: „Neue Jazz-Harmonielehre“ (Frank Sikora)

Eines der wenigen Bücher, die ich zum Thema Jazz und Improvisation empfehle, ist „Neue Jazz-Harmonielehre“ von Frank Sikora. Auf 605 Seiten erhält man eine umfassende Einführung in Jazz-Harmonik und Improvisation. Das theoretische Wissen wird an zahlreichen Beispielen berühmter Stücke und Soli demonstriert. Außerdem wird großen Wert auf die praktische Anwendung des erlernten Wissens gelegt. Dies unterscheidet das Buch von vielen anderen Werken zum Thema Jazz. Auf zwei beigefügten CDs finden sich weitere Kapitel als PDF, die nicht ins Buch gepasst haben, so wie zahlreiche Hörbeispiele und Begleit-Tracks, eingespielt von namhaften Musikern.

Für 39€ erhält man nirgendwo sonst so eine Fülle an Material zum Thema Jazz-Improvisation.

App-Tipp: forScore

forScore ist eine App für das iPad, die auf die Verwaltung, Anzeige und Bearbeitung von Noten-pdf spezialisiert ist. Die Noten können nach Titel, Komponisten, Genres und Tags sortiert werden. Außerdem lassen sich Anmerkungen einzeichnen und es gibt einige Zusatzfunktionen wie z.B. ein Metronom, dass bei Bedarf sogar nach einer vordefinierten Anzahl von Takten die Seite automatisch umblättert. Sogar ein Bluetooth-Fußschalter für das Umblättern der Seiten wird unterstützt. Diesen konnte ich allerdings noch nicht ausprobieren.

Eine iPhone-Version ist ebenfalls erhältlich (foreScore mini). Hier ist die Lesbarkeit auf dem kleinen Display allerdings stark eingeschränkt, auch wenn es eine Funktion gibt, die eine Seite automatisch in mehrere Zeilen aufteilt.

forScore läuft bei mir bis jetzt absolut stabil (auf der Bühne eine wichtige Voraussetzung) und lässt keine wichtige Funktion vermissen. Deshalb erhält es von mir eine klare Kaufempfehlung.

App-Tipp Klavierunterricht: Anytune

Heute möchte ich kurz eine der wichtigsten Apps für meinen Klavierunterricht und meine musikalische Tätigkeit vorstellen: Anytune.

Mit dieser App kann man beliebige Audiodateien unabhängig voneinander im Tempo und in der Tonhöhe verändern. Außerdem lassen sich Positionsmarkierungen setzen (z.B. Strophe, Refrain usw.) und anhand einer Wellenformdarstellung scrollt man sehr genau und schnell zur gewünschten Position im Song. Es gibt noch viele weitere Features, wie z.B. das Loopen eines Abschnittes, z.B. zu Übezwecken.

Die App ist erhältlich für iOS in einer kostenlosen Basisversion und einer kostenpflichtigen Pro-Version, außerdem für Mac OS.

Für Windows-Nutzer empfehle ich Transcribe!. Für Android gibt es ebenfalls eine Reihe ähnlicher Apps, welche ich leider noch nicht ausreichend testen konnte.

App-Tipp Klavierunterricht: Rhythm Cat

Dieses Mal möchte ich die App „Rhythm Cat“ (Rhythm Cat Pro – Lernen Sie Noten Lesen) empfehlen, die es in einer kostenlosen Variante zum Ausprobieren sowie als der kostenpflichtige Pro-Version gibt. „Rhythm Cat“ist zwar nicht so umfangreich wie die hier schon einmal vorgestellte App „Read Rhythm“, ist dafür aber  kindgerecht aufgemacht und eignet sich daher besonders gut für jüngere Schüler. Die angezeigten Rhythmen werden zu verschiedenen liebevoll produzierten Begleit-Tracks geübt, so dass das Ganze nicht zu trocken daher kommt.

Single-Release „Pride (Bring It Back)“ von Frau Karo

Frau Karo hat Ihre Single „Pride“ (Bring It Back) veröffentlicht. Ich hatte die Ehre, das Klavier einzuspielen. Erhältlich unter BandcampiTunesAmazon, Spotify etc.

Album-Release Frau KARO „Breaking Clouds“

Es ist vollbracht, das Debüt-Album von Frau KARO ist im Kasten. Bis zum Album-Release am 21.02.2014 hier schon mal ein Vorgeschmack:

 

 

Debütalbum von Karo Fruhner

Ich habe die Ehre, auf dem Debütalbum von Karo Fruhner Klavier spielen zu dürfen. Damit dieses Album realisiert werden kann, benötigen wir Eure Hilfe. Unter www.startnext.de/karo/blog/  könnt Ihr das Album vorbestellen und unterstützt somit die Finanzierung der Produktion. Die Hälfte der benötigten 3000€ ist bereits zusammengekommen, und den Rest schaffen wir auch noch!

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